Servicehund Max finanziert

Hallo, ich weiß nicht womit ich anfangen soll, aber ich muss sagen seit Oktober 2010 hat sich mein Leben sehr ins Positive entwickelt.

Ich war ja Anfang Oktober zur Einschulung in Weitwörth, wo ich meinen Hund das erste Mal sah und lernte mit ihm richtig umzugehen bzw. die ganzen Hörzeichen mit ihm zu trainieren und um sich gegenseitig kennenzulernen.

Es war einfach von Anfang an ein ganz besonderes Erlebnis und die Bindung zwischen uns beiden hatte von Anfang an gepasst. Naja, nach zweiwöchiger Einschulung war es dann soweit, dass ich Max mitnehmen durfte und er sah dann das erste Mal sein neues Zuhause.

Nach anfänglicher Inspektion des Hauses und des Gartens fühlte er sich relativ schnell sehr wohl. Er hat sich wirklich sehr schnell und sehr gut bei uns eingelebt und er ist auch sichtlich glücklich.

Ja und mein Leben hat sich wie gesagt auch um Einiges geändert. Angefangen damit, dass mir morgens mein Hund nun schon die Schuhe zum Anziehen ans Bett bringt, da er es ja kaum mehr erwarten kann seinen morgendlichen Spaziergang zu machen. Wie gesagt, kaum angezogen und Kaffee getrunken wird erstmals ein ausgiebiger Spaziergang von einer Stunde gemacht, um mich fit zu halten und natürlich um Max den nötigen Auslauf zu bieten.

Nun macht das Spazieren um Einiges mehr Spaß mit einem Partner an meiner Seite. Nicht mehr alleine unterwegs zu sein und noch dazu wenn man sieht mit welcher Freude er neben mir herläuft. Und jetzt geht man auch bei jedem Wetter hinaus. Ich gehe mit Freude mit ihm spazieren, denn früher war ich ja leider, wenn schlechtes Wetter war nicht so motiviert ins Freie zu gehen und somit blieb ich eben lieber auf der Couch liegen.

Weiters unterstützt er mich bei diversen anderen Aufgaben enorm, die mir selber sehr schwer gefallen sind. Zum Beispiel wenn mir etwas hinunterfällt, steht er sofort neben mir um es aufzuheben, denn er bekommt ja dann ein kleines Leckerli dafür und er macht es mit Freude.

Weiters öffnet er mir die Türen die nach außen aufgehen, betätigt den Lichtschalter wenn ich mal vergesse es abzudrehen, dadurch muss ich mich nicht wieder extra in den Rollstuhl setzen. Er begleitet mich auch in die Arbeit, wo er natürlich einen schönen Platz neben mir im Büro hat und alle Kollegen kommen gut mit ihm klar. Für mich ist es wirklich etwas ganz Besonderes und ich hätte mir wirklich nichts Besseres wünschen können als einen eigenen Partnerhund.

Ich kann nur jeden, der in so einer Situation ist wie ich, empfehlen, sich über einen eigenen Partnerhund zu informieren. Ich hätte auch nie gedacht, welch große Erleichterung man dadurch hat und welche Freude einem so ein Hund bieten kann.

Und auf diesem Wege möchte ich mich nochmals bei allen dafür bedanken, die mich unterstützt haben und mir meinen Traum von einem eigenen Partnerhund ermöglichten.

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