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Unterstützen Sie Teresa mit einer Spende zur Finanzierung eines Assistenzhundes!

Schon lange sehnt sie sich nicht nur nach einen Freund und treuen Weggefährten, sondern auch nach großer Hilfe. Für mehr Selbständigkeit wird ihre Fellnase Aufgaben erledigen, die für Teresa schier undenkbar sind. Komplizierte oder unmögliche Tätigkeiten, wie das Öffnen/Schließen von Türen, Aufheben von Gegenständen und ausräumen der Waschtrommel werden dann von dem Hund erledigt und bedeuten für Teresa keine große Mühe oder auch Gefahr mehr, aus dem Rollstuhl zu fallen.

Der Hund soll Teresa durch seine Unterstützung und Liebe ein Stück mehr Lebensfreude geben. Wollen auch Sie Teresa eine notwendige Stütze sein?

Helfen Sie mit und ermöglichen Sie Teresas großen Traum von einem Assistenzhund!

Von Heute auf Morgen

Ich möchte mich kurz vorstellen: Mein Name ist Teresa, ich bin 25 Jahre alt und seit
elf Jahren Rollstuhlfahrerin. Meine Diagnose lautet „idiopathisch progrediente
Neuropathie“. Übersetzt heißt das, dass die Behinderung durch eine Erkrankung der
Nerven bedingt ist. Woher diese Erkrankung kommt, ist nicht bekannt. Dass die
Einschränkung fortschreitet, merke ich vor allem an den Händen, da sich die Sehnen
in den Fingern immer stärker verkürzen.

Trotz einiger Barrieren habe ich vor sieben Jahren die Matura gemacht und bin jetzt
dabei, an der Uni meinen Abschluss in Erziehungswissenschaften zu machen.
Neben dem Studium arbeite ich an zwei Tagen in der Woche, um meinen
Lebensunterhalt zu verdienen und nicht alle Kosten meinen Eltern aufzubürden.
Besonderen Spaß macht mir auch die Mitarbeit in der Radiofabrik, wozu ich eine
Ausbildung absolviert habe.

Ich bin seit zwei Jahren aus dem Elternhaus ausgezogen und lebe mit Persönlicher
Alltagsassistenz in einer eigenen kleinen Wohnung. Durch die Möglichkeit,
Persönliche Assistenz in Anspruch nehmen zu können, erreiche ich bereits eine
hohe Selbständigkeit in meinem doch recht aktiven Leben. Doch da ein Mehr immer schöner ist, gerade in diesem persönlichen Bereich, bin ich ständig auf der Suche nach neuen Möglichkeiten.

Tiere spielten schon immer eine sehr wichtige Rolle in meinem Leben. Angefangen
von Haustieren bis hin zur Reittherapie, durch welche das Fortschreiten der
Behinderung merkbar verlangsamte. Ein Hund jedoch, genauer ein Assistenzhund
mit spezieller Ausbildung, kann dabei helfen, mein Ziel nach noch mehr
Selbstbestimmung in meinen Alltag und meine Freizeit zu erreichen: Um nur ein paar
Dinge zu nennen, sind das das Aufheben von Gegenständen, beispielsweise wenn
mir das Handy wieder einmal runtergefallen ist oder auch eine Münze, das Öffnen
bzw. Schließen von Türen, das Tragen kleinerer täglicher Einkäufe in einer
Satteltasche oder das Ausräumen der Waschmaschine. Besondere Bedeutung hat er
auch in Notfällen, da er dazu ausgebildet ist, durch Bellen auf Hilfe aufmerksam zu
machen. Zudem wirken Hunde als „Brückenbauer“ in der Öffentlichkeit und verhelfen
somit oftmals zu neuen sozialen Kontakten. Aus diesen Gründen wächst mein
Wunsch nach einem solchen lebendigen Begleiter mit jedem Tag.

Natürlich müssen auch gewisse Voraussetzungen für den Einzug eines
Assistenzhunds erfüllt sein. Deshalb wurde meinen Tagesablauf auf
„Hundetauglichkeit“ durchleuchtet. Bei der Uni wurde ein Antrag gestellt, dass der
tierische Unterstützer mit in die Vorlesung darf. Mein Arbeitgeber hat auf Anfrage
ebenso sein ok gegeben. Neben diesen „hard facts“ ist es aber genauso wichtig,
dass ich meine Freizeit in Zukunft gerne mit dem Hund auf der Spielwiese verbringe,
mit ihm lange Spaziergänge unternehme (ich wohne direkt an der Salzach, in einem

Jahr dann in einer Wohnung mit Garten) und dann auch gerne mal mit ihm kuschle.
Ich freue mich, wenn ich Verantwortung für diesen, meinen zukünftigen Begleiter
übernehmen kann.
Das einzige Hindernis, das noch besteht, sind die Kosten von € 19.000 für die
Anschaffung und ebenso einiges für Anschaffungen der Erstausstattung. Mit der
Hilfe von Sponsoren und Spender/innen, mit jedem kleinen oder großen Beitrag wird
mein Traum zur Wirklichkeit.

Bereits erfolgte Hilfsprojekte

Liebe Spenderinnen und Spender!

Dank Ihrer Hilfe, war es uns möglich, bereits viele Menschen zu unterstützen.

Der Vereinsname Seite an Seite – Verein zur Förderung von auf Dauer beeinträchtigten Menschen, sagt einerseits schon sehr viel aus, ist aber andererseits ein äußerst dehnbarer Begriff. 

Wir haben uns vorgenommen dort einzuspringen, wo das soziale Netz ausfällt. So ist es unser Ziel, hilfsbedürftigen Menschen zur Seite zu stehen. Zusammen mit Ihrer Unterstützung werden jegliche Hilfsmittel ausfinanziert. Sei es ein Rollstuhl, Umbauten im Wohnbereich oder ein bester Freund mit Fellnase!

Der Verein Seite an Seite bedankt sich ganz herzlich bei Ihnen für alle bereits erfolgten Hilfsprojekte und hofft auf weitere Unterstützung!

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